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20.03.2018 07:35

Akteure der Satelliten- und Copernicus-Branche vernetzen sich in Bochum


Welche Möglichkeiten bieten Sattelitendaten für eine nachhaltige Stadtplanung? Wie können Geodaten die Energiewende beschleunigen oder Kommunen dabei helfen, auf die Folgen des Klimawandels zu reagieren, wie Rohstoffe aus Industriehalden und Deponien mithilfe von Erdbeobachtung für Recyclingprozesse wiedergewonnen werden? Und welche Chancen bieten sich diesbezüglich für Unternehmen?

Diese und andere Fragen stehen im Zentrum einer internationalen Konferenz unter dem Titel „Earth Observation & Copernicus Technologies and Solutions for User Applications“, die ZENIT in Kooperation mit Partnern des Enterprise Europe Network und dem bei ZENIT angesiedelten ZIM-Netzwerk CopServ am 19. April in der Technischen Hochschule Georg Agricola in Bochum veranstaltet. Das „Space Night Event“ im Zeiss Planetarium Bochum bietet am Vorabend Gelegenheit zum Kennenlernen.

CopServ bringt seit Ende 2016 Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen, um innovative Ideen und neue Geschäftsmodelle für die kommerzielle Verwendung zu entwickeln – mit Daten aus dem europäischen Satellitenprogramm „Copernicus“. Erste Ergebnisse stellen einzelne Netzwerkmitglieder im Rahmen der Konferenz erstmals einer breiteren europäischen Öffentlichkeit vor. Mittels thematischer Workshops  soll die Veranstaltung Impulse für die Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte und Dienstleistungen unter Nutzung von Copernicus-Daten geben. Im Zentrum stehen die Bereiche Energiewirtschaft und Erneuerbare Energien, Bergbau und Nachbergbau, Smart Cities und Urban Monitoring, Land- und Forstwirtschaft, maritime Technologien sowie branchenübergreifende Aspekte.

Die Sektorgruppe „Aeronautics, Space and Dual-Use Technologies“ des Enterprise Europe Network, ein Zusammenschluss von internationalen  Technologietransferexperten mit Bezug zu Weltraumtechnologien, wird ihr Jahresmeeting im Rahmen der Konferenz abhalten. Beide Veranstaltungen sollen genutzt werden, um das in Bochum ansässige ESERO-Büro zu präsentieren. ESERO (European Space Education Resource Office) ist ein gemeinsames Projekt der europäischen Raumfahrtbehörde ESA und nationaler Partner und dient dem Ziel, MINT-Fächer mit Elementen der Weltraumtechnologien europaweit zu fördern. Und hier schließt sich der Kreis: Die Gemeinschaftsoffensive Zukunft durch Innovation.NRW (zdi) des NRW-Ministeriums für Kultur und Wissenschaft bringt sich aktiv in die Vernetzungsaktivitäten von ESERO mit ein. Die ZENIT GmbH ist Teil der zdi-Landesgeschäftsstelle.

Weitere Informationen und Anmeldung

Kontakt:
Johannes Böhmer
Telefon: 0208 30004 12
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